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Der Beste RührteigKuchen ohne Mehl und Fett - VEGAN

Pflaumenwunder


Von einer Idee abgewandelt aus: https://www.veggi.es/vegan-valentine-kichererbsen-mandel-kuchen/


Den Backofen auf 180 Graf Ober- und Unterhitze vorheizen.


125 g feine Haferflocken

200 g gekochte Kichererbsen (vorher 12 h einweichen, abgiessen und keimen, zum Schluss langsam weich kochen - ca. 45 min.)

200 ml Mandelmilch - oder andere Pflanzenmilch

50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse

1 reife geschälte Banane oder 150 g Apfelmus

1 TL Zimt, es geht auch Vanillepulver

80 g entsteinte Datteln, wer Medjoul hat nimmt, 4 Stück

2 EL Ahornsirup oder andere flüssige Süße

2 TL Backpulver

1 EL Zitronensaft


alles zusammen im TurboMixer zu einem geschmeidigen Brei verarbeiten!


Den Teig in eine mit Kokosöl gefettete 26/28 cm große Springform füllen und am Rand etwas hochziehen.

Im Backofen 15 min. den puren Teig backen.


In der Zwischenzeit 700 - 800 g Pflaumen - waschen und entsteinen.


Die Springform aus dem Ofen nehmen - Vorsicht heiss!! und die Pflaumen fächerförmig eng in den Teig aufrecht setzen und etwas in den Teig reindrücken. Nochmals 30 - 35 min. backen.

 

Tipp: Wunderbar schmecken auch Äpfel statt Pflaumen. Wer möchte dekoriert mit Mandelplättchen, die etwa 10 min. vor Backzeitende auf die Früchte gegeben werden.


Bitte nicht einfrieren, Alles Aufessen :-)!

 


Opas Gartensalat

 

 

Wir benötigen hierzu knackfrische Zutaten:


2 Hände voll Buschbohnen – gern in gelb und grün. Diese werden gewaschen, entfädelt und geschnippelt. Anschließend mit einem Zweig Bohnenkraut und reichlich Wasser einmal augekocht und ca. 5 min. auf der ausgeschalteten Platte ziehen gelassen.

 

In der Zwischenzeit wird eine kleine rote Zwiebel geschält und gewürfelt. Der Trick, mit der Verdaulichkeit von rohen Zwiebeln liegt hierbei darin, dass die Zwiebelwürfel in ein Durchschlag kommen und darauf die Bohnen abgegossen werden. So überwallen die Zwiebeln.

 

Während die Zwiebelbohnenmischung auskühlt, wird eine Schlagengurke gewaschen und grob in eine große Schüssel geraspelt. Hinzu kommen 8 – 10 kleine Tomaten, die geachtelt werden.

 

Gewürzt wird direkt in die Schüssel mit:

1 TL Salz

Frischen Pfeffer aus der Mühle

1 Prise Zucker

2 EL Leindotteröl oder Olivenöl

1 TL Zitrone oder Essig

gehackte Blätter von zartem Bohnenkraut

 

Die ZwiebelBohnenmischung kommt nun nach Auskühlen unter die restlichen Zutaten in die Schüssel. Einmal untermischen, gern eine halbe Stunde nachziehen lassen und ggf. nachwürzen.


Linsenschnitzel - ganz einfach, sensationell Legga :-)


Dieses Rezept bekam ich von Kirsten wärmsten an Herz gelegt. Gefunden wurde es bei Tierfreischnauze von Heidi. Hier der Link mit dem Orginalrezept.

http://www.tierfreischnauze.de/linsenschnitzel/


Ich verwendete folgendes:

170 g trockene rote Linsen, die bitte über Nacht in reichlich Wasser einweichen und am nächstel Tag abgießen und spülen. Wer Zeit hat lässt diese ankeimen.

1 Knobizehe

1 kleine Zwiebel

20 g trockene Pilze 1 h eingeweicht in Wasser, abgegossen

1 TL Senf

6 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle

1 TL Kräutersalz

1 TL Liquide Smoke - gibt es bei Edeka bei den Würzsoßen

1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

eine PRise gemahlen Kumin und Muskat

1 MSP Curry und Kümmel


Alles kommt gut abgetropft in einen Mixer. Dort wird alles zu einem stückeligen Brei vermixt.

In der Zwischenzeit werden 2 Pfannen erwärmt und anschließend das Bratöl darin erhitzt.


Jetzt werden kleine Fladen in die Pfannen gegeben. Bitte lasst platz zum Wenden. Von jeder Seite werden die SChnitzel ca. 3 min. auf mittlerer Hitze angebraten.


Und fertig sind diese Köstlichkeiten.


Gutes Gelingen wünscht Petra


Apfel–Sellerie-Salat mit cremiger Mayonaise

 

Diese Zutaten sind bei uns im Winter immer im Haus. Der Apfel zum Knabbern und der Sellerie für die Gemüseeintöpfe.

Beide zusammen sind Roh der Hit - vor allem im Nährstoffbereich.

 

Man nehmen den Sellerie und schäle diesen gründlich. Gerieben wird dieser mit der groben Stiftreibe in eine Schüssel.

Darüber kommt der Apfel, welcher gewaschen mit dem Hobel in feine Scheiben geschnitten wird. Der Saft einer Zitrone verhindert das Braun werden.

 

Im kleinen Mixbecher kommen:

 

2 EL Mandelmus

1 EL Zitronensaft

2 EL Leindotteröl

¼ TL Salz

je eine Prise von Pfeffer, süßer Paprika, Delikata, Zimt, Zucker

5 EL Wasser

 

Alles einmal zu einem cremigen Dipp aufmixen und über das Apfel-Sellerie-Gemisch geben.

 

Getoppt werden kann mit Kresse, Granatapfelkernen und KakaoNibbs.

 

Saftige Elisenkuchen - vegan - glutenfrei - aus Kartoffeln und Nüssen

 

Zutaten:

 

60 g Datteln – klein geschnitten und in 80 ml heißem Wasser eingeweicht

 

2 TL Chia Saat gemahlen und mit 6 TL Wasser gemischt – für 5 min. in den Kühlschrank

 

geben → unser Eiersatz

 

220 g gekochte Kartoffeln – gern festkochend

 

260 g Mandeln und Haselnüsse gemischt - kann auch mit Walnüssen und anderen Nüssen variiert werden

 

1 TL Lebkuchengewürz

 

1 EL Reismehl mit 1 TL Backpulver vermengen

 

2 Päckchen Vanillezucker

 

1 Prise Salz

 

bei Bedarf - je 1 TL kleinst gewürfelte Zitronat und Orangeat

 

150 g vegane Kuvertüre

 

Oblaten

 

Die Kartoffeln werden durch die Quetsche gedrückt und in eine Schüssel gegeben.

 

Hinzu kommen die Mandeln und Nüsse, hälftig fein und grob vermahlen.

 

Jetzt kommen Salz, Gewürze, Mehl mit Backpulver und Vanillezucker dazu.

 

Alles wird mit einer Gabel sehr gut vermengt.

 

Die Datteln werden im Einweichwasser zu einer Creme gemixt. Diese kommen nun mit dem Chiabrei zu der Kartoffel-Gewürzmenge.

Gern mit einem Handrührgerät alles fein vermixen.

 

Der Backofen wird auf 150 Grad vergeheizt.

 

Auf einem Blackblech wird Backpapier ausgelegt.

 

Nun werden die Oblaten bereit gelegt. Es werden teelöffelgroße Teigmengen auf der Oblate ca. 1 – 2 cm dick aufgetragen und etwas

glatt zum Ende der Oblate gestrichen.

 

Alles wird ca. 20 min. gebacken.

 

Die Kuvertüre wird langsam im Wasserbad geschmolzen.

 

Die Elisenkuchen auskühlen lassen und mit der Schokolade toppen. Wenn gewünscht, Mandeln abziehen und noch in die weiche Schokolade sternförmig leicht andrücken.

 

Tipp: es schmeckt auch Blanco – ohne Schokoüberzug. Hierzu werden ein paar blachierte Mandeln vor dem Backen in den Teig gedrückt.


SelbstGemachter Kokosjoghurt


dieses Rezept begeistet mich durch seine einfache Umsetzung und

gefunden habe ich es in der aktuellen Zeitschrift - WA aktuall - das vegane Rohkostmagazin Nr. 113 09/10 2018


zuerst werden

50 g Kokosöl und 75 g Kokosmus langsam bei kleinster Hitze - unter Rühren - geschmolzen.


In der Zwischenzeit werden in einem Mixbecher:


500 ml Wasser

150 ml Kanne Brottrunk

1 Prise Salz

1 Prise Vanillepulver

1 TL Guarkernmehl


gegeben.


Hinzu kommt das geschmolzene Mus/Öl Gemisch. Alles wird mit viel Power kräftig aufgemixt, dass eine schöne cremige "Milch" entsteht.


Diese kommt nun in ein Glas - ca. 800 ml - und wird über Nacht bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Danach der Jughurt fertig und kann im

Kühlschrank, wo er fester wird, 3 - 4 Tage gelagert werden.


PS: mit ApfelPektin statt Guakernmehl wird es ein Trinkjoghurt.


BuchweizenQuiche mit cremigem Apfel-Sauerkraut-Zwiebel Belag

 

in Anlehnung an das Rezept vom Sonderheft: Quiches und Tartes – Landidee S. 139

 

Der Teig wird in einer Schüssel aus folgenden Zutaten einfach zusammen geknetet:

 

50 g Mandelmehl oder fein vermahlende Mandelkerne

50 g Maismehl oder Polenta

150 g Buchweizenmehl

½ TL Salz

½ TL Guakernmehl

1 TL Kartoffelstärke

½ TL Natron oder Weinsteinbackpulver

100 ml Wasser

60 ml hitzestabiles Öl – z.b. Kokosöl

 

Dieser wird mit den Fingern auf einer gefetteten runden Backform – ca. 26 – 28 cm im Durchmesser aufgetragen.

 

Für den Belag werden benötigt:

 

1 Apfel – waschen und in feine Scheiben schneiden

2 Zwiebeln – schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden

200 – 250 g frisches Sauerkraut – abgetropft und ggf. etwas klein geschnitten

 

Das Sauerkraut wird gleichmäßig auf dem Boden verteilt, nun kommen Äpfel- und Zwiebelringe darauf.

 

Für die Creme kommen folgende Zutaten in den Mixbecher:

 

2 EL Mandelmus

2 TL Kapern – ohne Sud

1 TL Zitronensaft

2 EL Wasser

½ TL Salz

Pfeffer

¼ TL gemahlenen Kümmel

1 Messerspitze geräuchertes Paprikapulver

1 Prise Zimt und Zucker

 

Dies wird alles cremig fein vermixt. Wenn das Mandelmus sehr flüssig sein sollte, nehmt bitte weniger Wasser. Die Creme sollte nicht zu flüssig sein, sonst weicht der Boden beim Backen durch.

 

Die Creme kommt oben auf den Sauerkraut-Apfel-Zwiebel Belag.

 

Nun wird alles bei 180 C° mit Ober- und Unterhitze für ca. 25 – 30 min. ab gebacken.

 

Gutes Gelingen!

 

 

Bisquitboden für eine Rohkosttorte

 

Boden – ca. 22 cm - Benötigt werden einen schicken Tortenteller und ein Tortenring.

 

150 g Cashewkerne – es gehen auch Mandeln

 

120 g Kokosmehl

 

1 Msp. Vanillepulver

 

1 Msp. Zitronenschale – gerieben

 

ca. 100 g geschmolzenes Kokosöl

 

 

Der Tortenteller wird mit ca. 1 – 2 TL Kokosmehl bestäubt, so werden die Tortenstücke leicht mit den Heber später servierfähig.

 

Die Cashews werden zerkleinert, nicht zu Pulver, aber doch ohne größere Stücke.

 

Diese kommen in eine Schüssel und werden mit den restlichen trockenen Zutaten vermengt.

 

Hinzu kommt das Kokosöl. Alles wird mit den Händen vermengt. Es ergibt eine bröselige streuselähnliche Konsistenz. Es wird durch das festwerdene Kokosöl aber zu einem tollen, keksartigen Boden.

 

Der Tortenring wird auf den Teller mit dem Kokosmehl gesetzt und nun der Teig gleichmäßig ca. 1 cm aufgedrückt.

 

Eine CremeFüllung hat mich aus folgendem Buch inspiriert:

 

Megan May – The Unbakery

 

200 g Cashewkerne – eingeweicht und gespült

 

200 g frisches junges Kokosnussfleisch

 

150 ml Mandelmilch

 

150 g geschmolzenes Kokosöl

 

2 EL geschmolzene Kakaobutter

 

1 EL Flohsamenschalen

 

1 EL frischen Zitronensaft

 

3 EL Kokosblütensirup

 

1 TL Vanillepulver

 

1 Prise Salz

 

Jetzt nach Belieben – z.b. 2 – 3 EL Kakaopulver oder 100 g aufgetaute und abgetropfte Beeren. Eine Alternative zu der Cashewcreme sind 400 g Beeren mit 2 EL Flohsamenpulver und 2 TL Apfelpektin, nach Bedarf etwas flüssige Süße und Zitronensaft, im Mixer aufschlagen und auf den Tortenboden geben. Gern mit übrigen Boden als Streusel toppen.

 

Alles im Hochleistungsmixer zu einer schaumig – geschmeidigen Creme aufmixen und auf den Boden geben. Glatt steichen und für ca. 6 Stunden kalt stellen.

 

TIPP: gern die Teig halbieren und auf der Torte marmorartig mit dem Teigschaber grob vermischen. Wenn noch Boden über ist, kann diese auch als Streusel zum Toppen genommen werden. Es reicht ein Stück Torte, und man ist satt, zufrieden und voller Nährstoffe.


Beerencrumble aus Lupinenflocken und Mandeln


Diese Idee entstand mit der Suche nach einer Streuselalternative und sieht wie folgt aus.


In eine backfeste Form kommen Beeren nach Wahl - gern auch tiefgefroren - ca. 100 - 120g.


In einer Schüssel werden folgende Zutaten gemischt:


50 g Lupinenflocken

20 g Kokosblütenzucker

1 EL Apfelmus

1 MSP Vanillepulver

je 1 Prise Zimt und Salz

2 EL fein gehackte Mandeln

120 ml Mandelmilch


Alles wird zusammen verrührt und ca. 10 min. ziehen gelassen. Die Flocken saugen die Flüssigkeit vollständig auf.

Das Flockengemisch wird auf den Beeren gleichmäßig verteilt. Zu letzt auf der mittleren Schiene im Backofen bei 180 Grad

für 10 - 20 min - je Beerenart - knusprig abgebacken.


Gutes Gelingen wünscht Petra Unger




Saftige Elisenkuchen - Getreidefrei - vegan und kinderleicht - inspitriert von Boris Lauser

 

Zutaten:

130 g über Nacht in Wasser eingeweichte Pflaumen - ca. 10 Stück

100 g gemischte Nüsse - ich habe zu je einem Drittel Cashews, Hasselnuss und Mandel genommen

1 TL Lebkuchengewürz - gern von Brecht - sehr aromatisch

4 Datteln ohne Kern und ohne einzuweichen

je ca. 10 - 15 g kleinst-geschnittene Sukkade (Zitronat) und Orangeat

je eine Prise Salz und Vanillepulver

gern 10 glutenfreie vegane Oblaten - geht auch ohne, dann bitte Backpapier zum Dörren benutzen


Die Pflaumen werden abgegossen und ohne das Wasser in einen Mixer getan. Hinzu kommen alle anderen Zutaten.


Nun wird alles grob gehackt - oder nach Belieben feiner.


Es entsteht ein saftiger Teig, der jetzt in den Händen zu 5 - 7 cm großen Fladen geformt wird.

Diese werden auf den Oblaten gesetzt und nun auf dem Gitter im Backofen bei spaltbreitoffener Tür ca. 3 Stunden bei 50 Grad angetrocknet.


Je länger getrocknet wird, um so fester werden die Elisenkuchen.


Im Kühlschrank halten sich die Köstlichkeiten bis zu 2 Wochen.


TIPP: gern mit Schokoglasur verfeinern.



PaneCakes

 

Zutaten:


100 ml Wasser – oder wenn möglich zur Hälfte Mandelmilch
eine Banane
Kokosfett (zum Anbraten)
85g Kastanienmehl
35 g Kartoffelmehl

 

¼ TL Guakernmehl

 

1 Prise Salz

 

Zubereitung:

 

Die Banane zerdrücken und mit dem Wasser und der Milch, den Mehlen und der Prise Salz vermischen.

Nun wird der Teig in Kokosfett auf beiden Seiten goldbraun angebraten.

Mit Obst und Nüssen anrichten und genießen.



Mousse au Chocolat


Diese Köstlichkeit habe ich auf dem letzen Stammtisch zu kosten bekommen und tatsächlich zum Schluss die Schüssel ausgeleckt :-)

Eine luftig leichte Schokocreme und das Beste daran ist die Kinderleicht unde schnelle Zubereitung. Das Rezept findest Du hier:

https://theveganmonster.com/mousse-au-chocolat-vegan-gluten-free-nut-free-soy-free/

 

In einen Hochleistungsmixer kommen folgende Zutaten:

 

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

140 g weiche Datteln ohne Stein

40 g Kakaopulver - gern in Rohkostqualität

2 Prisen Salz

 

Alles wird kräftig schön schaumig geschlagen und in eine Schüssel gefüllt. Diese kommt für min. 3 Stunden in den Kühlschrank.

Dabei wird diese lufitg leicht, da das Kokosfett etwas fest wird.

 

Tipp: Ich hatte einen kleinen Teil übrig und habe es in eine Eisform gefüllt. Als Stieleis sehr zu empfehlen!

 


Rohkostbrot mit Möhren und Süßkartoffeln - tolle Konsistenz, lecker und super sättigend


Das Rezept stammt von einem Kurzurlaub im Naturkost-Hotel Harz in Bad Grund


Folgende Zutaten/Untensilien werden gebraucht:

 

1 Dörrer - oder einen Backofen mit einer Temperatureinstellung bei 40 C°

1 Mixer

1 feine Raspel

 

250 g Karotten - geschält und gewaschen

250 g Süßkartoffeln - geschält und gewaschen

1 Zwiebel - geschält

400 Buchweizen - optimal vorab angekeimt und wieder getrocknet

400 g Sonnenblumenkerne - wie die Buchweizen, gern angekeimt und getrocknet

120 g Chia Saat

120 g Leinsaat - hell oder dunkel

3 TL Steinsalz

3 EL gehacktes frisches Koriandergrün - auch Petersilie geht

 

Zuerst werden im Mixer folgende Zutaten zu einem geschmeidigen- homogenen Teig vermengt:

je 150 g Karotteln und Süßkartoffeln in kleine Stücke geschnitten

Zwiebel

je 300 g Buchweizen und Sonnenblumenkerne

je 120 g Chia und Leinsaat

Salz

 

Dieser Brei kommt in eine große Schüssel und folgende Zutaten kommen hinzu und werden unter den Teig gemischt:

je 100 g fein geraspelte Süßkartoffeln und Karotteln

je 100 g ganze Buchweizen und Sonnenblumenkerne

3 EL Kräuter - Koriandergrün oder Petersilie

 

Alles wird mit dem Löffel vermengt und gleichmässig untergehoben.

 

Nun formt man 2 - 3 längliche Laibe (ähnlich einem Baguette) und legt diese für ca. 6 - 7 h in den Dörrer auf eine Dörrfolie bei 40 C°.

Danach werden die Laibe in ca. 3 - 4 cm dicke Scheiben geschnitten und nochmals 6 - 7 h getrocknet.

 

Das Brot ist außen knusprig und innen weich. Je länger es dörrt, um so fester wird es.

 

Es hält sich in einer Dose verschlossen ca. 1 Woche im Kühlschrank. Gutes Gelingen wünscht Petra Unger

 

sahnige Vanillecreme auf Schokoboden und saftigen Früchten


Das Rezept ist von Ute, die den Block - www.nordischroh.de betreibt.

Im Orignal ist es Ihr "Schwarzwälder Nachtisch", den ich aus Zutatenalternativen etwas abgewandelt habe.

 

Es ist köstlich und schnell gemacht, gut mitzunehmen sowie perfekt zum Vorbereiten.

 

Benötigt werden: einen kleinen Mixer - gern der Personal Blender mit den beiden 250 ml Mixbecher incl. Deckel und zwei Stunden Vorlauf.

 

Zutaten für die Creme:

250 ml Nussmilch - gern aus ca. 220 ml Wasser und z.B. 2 EL Mandelmus o.ä. vermixen

1 EL Flohsamenschalen

1 - 2 EL flüssige Süße - z.b. Honig oder Kokosblütenzuckersirup

1 EL Zitronensaft

1 El Kokosmus

Mark einer viertel Vanilleschote

 

Alles wird zusammen im Mixbecher aufgeschlagen und für zwei Stunden in den Kühlschrank gestellt.

 

Zutaten für den Schokoboden:

80 g Haselnüsse

60 g Datteln

eine Prise Vanillepulver

1 Schuss Zitronensaft

1 EL ungesüßter Kakao

 

Diese Zutaten kommen in den Mixer und werden zu einer bröseligen Masse vermixt. Verteilt diese gleichmässig auf 4 Gläser, indem Ihr die Köstlichkeit serviert.

Ich habe schicke Schraubgläser genommen, um diese zu unserem Frühlingspicknick mitzunehmen.

 

Jetzt kommen ca. 100 g Früchte - es waren bei mir schwarze Johannissbeeren aus der Kühltruge vom letzten Sommer - auf den Schokoboden. Zur Deko lasst ca. 8 Früchte beiseite.

 

Nehmt nach ca. 2 Stunden die Vanillecrem aus dem Kühlschrank und mixt diese noch einmal kräftig durch. Danach auf den Früchten im Glas verteilen und mit etwas Kakaopulver und den beiseite gestellten Früchten toppen.

 

 

Bohnenfrikadellen


 Das Geheimnis sind die schwarzen Bohnen, welche mit der Chia-Saat zusammengehalten werden. Es werden weder Stärke, noch glutenhaltiges Mehl verwendet.

Das Rezept habe ich in der Zeitschrift "Taste of Love" gefunden und etwas abgewandelt.


Zutaten:

250 g schwarze gekochte Bohnen
1 kleine Zwiebel - klein gehackt
1 Zehe Knoblauch - fein gequetscht
1/2 TL Kala Namak - Eiersalz
20 g Hefeflocken
10 g geräuchertes Paprikapulver
100 g Chia-Saat
1 EL Senf
60 g glutenfreie Semmelbrösel - z.b. von Werz
20 g Kokosöl zum Anbraten
bei Bedarf ca. 30 - 40 ml Wasser

Wenn Bohnen aus der Dose verwendet werden, ist es wichtig diese gut zu spülen. Besser ist es ca. 125 g trockene Bohnen mit dem Doppelten Wasser für 12 h (über Nacht) einzuweichen und diese dann für ca. 1 h bei kleinster Hitze weich zu kochen. Die kurze Kochzeit wird erreicht, wenn im Einweichprozeß 1 EL Natron hinzu gegeben werden.

Die gekochten und abgegossenen Bohnen werden in einer Schüssel grob zerdrückt und alle Zutaten, bis auf das Kokosöl, hinzugegeben. Alles wird gut vermengt und für ca. 10 min. ziehen gelassen. Falls die Masse zu trocken ist, bitte löffelweise Wasser hinzugeben.

In einer Pfanne Kokosöl schmelzen und kleine Frikadellen mit den Händen formen. Diese in das heiße Kokosfett geben und bei kleiner Hitze knusprig braten.

Gutes Gelingen.

und den Senf habe ich im Zuge des Projektes FERMENTIEREN unter www.nordischroh.de gefunden.

Hierzu wird benötigt:
5 EL Senfsaat - die mit 7 EL Apfelessig gemischt werden und bei Zimmertemperatur für 4 Tage fermentiert werden. Hier wird das Bittere des Senfes abgebaut. Verwendet guten Apfelessig - ungefiltert - mit lebenden Essigmutter - setzt sich gern als Bodensatz in der Flasche ab.

Danach wird die Saat gut gespült und in einem Hochleistungsmixer mit folgenden Zutaten ergänzt:
1 geschälter Apfel
6 Datteln - Deglet Noir
1 TL Kurkuma - gemahlen
2 EL Apfelessig
4 EL Olivenöl
4 EL Wasser
1/2 TL Salz

Alles einmal kräftig zu Mus im Hochleistungsmixer aufmixen und in Gläser füllen. Nicht verzagen, kurz nach dem Mixen schmeckt der Senf etwas bitter. Ich war schon total enttäuscht; aber, 5 h in den Kühlschrank und die Bitternote ist verschwunden.
Tipp: habt ihr keinen Hochleistungsmixer nehmt Senfmehl.

Gemüse-Sushi

 

Das Geheimnis liegt in der Verwendung der Zutaten - statt Fisch wird nur Gemüse genommen und statt Reis werden Pastinaken verwendet.

Es ist kinderleicht und schnel

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